Lewiston-Schulen sollen Dampfsensoren in Badezimmern einbauen

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LEWISTON – Die Mitglieder des Schulausschusses stimmten bei der Sitzung am Montag dafür, Kameras, Detektoren und Sensoren in städtischen Schulen anzubringen, um das Dampfen von Schülern und anderes unsicheres Verhalten besser zu überwachen und zu verhindern.

Die Schulbehörde habe bereits vor der Pandemie daran gearbeitet, Kameras in städtischen Schulen zu platzieren, sagte Superintendent Jake Langlais und fügte hinzu, dass die aktuellen Kamerasysteme veraltet seien. Aufgrund medizinischer Notfälle oder Drogenüberdosierungen gibt es auch Bedenken hinsichtlich der Belegung der Schultoiletten.

Die neue Kameratechnologie werde Menschen in einem Video markieren und ihnen in einen anderen Bereich der Schule folgen, sodass Schulverwalter eine Situation besser auf Video verfolgen könnten, sagte er. Die Kameraqualität beginnt mittlerweile, das zu übertreffen, was das menschliche Auge erkennen kann.

Marc Rocque, Direktor für Informationstechnologie, sagte, dass die Badezimmersensoren in den Toiletten der Highschool von Vorteil sein werden, wo es häufig zu E-Zigaretten und Schlägereien kommt. Die Sensoren können die Anwesenheit von Schülern sowie das Dampfen, Rauchen oder Streiten von Schülern erkennen.

Die Sensoren zeichnen weder Ton noch Video auf, sondern machen die Administratoren auf Aktivitäten aufmerksam, die zu diesem Zeitpunkt im Raum stattfinden, sagte er. Es wird eine Hierarchie eingerichtet, die angibt, welche Administratoren Warnungen für welche Arten von Erkennungen erhalten.

Die Technologie werde in den Grundschulen Dingley Building, Longley School und McMahon, Connors und Farwell installiert, sagte Rocque, die offenbar über die ältesten Überwachungssysteme verfügen. Die Außenflächen, Flure und Eingänge der Schule werden umfassend abgedeckt. Die Oberschule und die Mittelschule werden die einzigen Schulen mit E-Zigaretten-Sensoren sein. Rocque sagte, er wolle die Technologie bis August nächsten Jahres in diesen Schulen installiert haben.

Ein Teil der aktuellen Netzwerkinfrastruktur der Schulen könne für die Installation der neuen Technologie wiederverwendet werden, sagte er.

Er zieht es vor, zunächst die der Schulbehörde zur Verfügung stehenden Mittel zu verwenden und nur den Rest der Kosten von den Steuerzahlern aufzubringen.